Metallbearbeitung - Reha-Dienstleistungen

Ihre Ansprechpartnerin
für Informationen und Aufnahme von Menschen mit geistiger Behinderung:
Anke Everskemper
Telefon: 02 21/3 79 54 9–699
E-Mail: everskemper@caritas-werkstaetten-koeln.de
Die Metallbearbeitung in Zahlen
1 Arbeitsgruppen mit 15 Plätzen
Nützliche Sachen aus Metall
Mit dem Wort „Metallbearbeitung“ kann nicht jeder gleich etwas anfangen. So ging es auch Peter Hofmann, als er vor zwei Jahren in diesem Bereich der Caritas Werkstätten Köln anfing. Heute weiß er es besser: „Wir bohren Gewinde in Metallstücke und wir sägen und fräsen jede Menge. Dafür haben wir Maschinen, mit denen das wirklich leicht und super genau geht“, erzählt der 20-Jährige und erklärt auch, dass ihm der Gruppenleiter immer ausführlich zeigt, wie etwas funktioniert.
Zur Abwechslung arbeiten Peter Hofmann und seine Kollegen nicht nur an Maschinen und mit Geräten, sondern auch an Montagearbeitsplätzen, an denen sie kleinere Sets für Kunden zusammenbauen. „Da muss ich besonders sorgfältig sein“, weiß er, „ich achte haarscharf auf die richtige Reihenfolge der Teile und auch darauf, wie viele es genau sind. Nur so stimmt am Ende alles.“
Wie viel Geld Peter Hofmann für seine Arbeit bekommt, wird durch das werkstatteigene Entgeltsystem geregelt. Weitere Vereinbarungen, wie die Arbeitszeiten und der Urlaubsanspruch, stehen in der Werkstattordnung und im Werkstattvertrag.
Viel mehr als nur Arbeit
In der Metallbearbeitung sind Arbeit und Förderung eng verknüpft: Die regelmäßig aktualisierten Förderpläne werden gemeinsam mit den Beschäftigten entwickelt. Sie beinhalten nicht nur rein arbeitsbezogene Lernziele und unterstützende Maßnahmen, sondern auch die begleitenden Angebote. So können die Beschäftigten je nach persönlichen Interessen Sport, Weiterbildung oder Sprachtherapie nutzen.
Bei all dem legen wir viel Wert auf Spaß und Freude an der Arbeit und das menschliche Miteinander: Gruppenausflüge, Geburtstagsfeiern, Freizeitangebote, Feste – das gehört bei den Caritas Werkstätten Köln einfach dazu.
1 Arbeitsgruppen mit 15 Plätzen
Nützliche Sachen aus Metall
Mit dem Wort „Metallbearbeitung“ kann nicht jeder gleich etwas anfangen. So ging es auch Peter Hofmann, als er vor zwei Jahren in diesem Bereich der Caritas Werkstätten Köln anfing. Heute weiß er es besser: „Wir bohren Gewinde in Metallstücke und wir sägen und fräsen jede Menge. Dafür haben wir Maschinen, mit denen das wirklich leicht und super genau geht“, erzählt der 20-Jährige und erklärt auch, dass ihm der Gruppenleiter immer ausführlich zeigt, wie etwas funktioniert.
Zur Abwechslung arbeiten Peter Hofmann und seine Kollegen nicht nur an Maschinen und mit Geräten, sondern auch an Montagearbeitsplätzen, an denen sie kleinere Sets für Kunden zusammenbauen. „Da muss ich besonders sorgfältig sein“, weiß er, „ich achte haarscharf auf die richtige Reihenfolge der Teile und auch darauf, wie viele es genau sind. Nur so stimmt am Ende alles.“
Wie viel Geld Peter Hofmann für seine Arbeit bekommt, wird durch das werkstatteigene Entgeltsystem geregelt. Weitere Vereinbarungen, wie die Arbeitszeiten und der Urlaubsanspruch, stehen in der Werkstattordnung und im Werkstattvertrag.
Viel mehr als nur Arbeit
In der Metallbearbeitung sind Arbeit und Förderung eng verknüpft: Die regelmäßig aktualisierten Förderpläne werden gemeinsam mit den Beschäftigten entwickelt. Sie beinhalten nicht nur rein arbeitsbezogene Lernziele und unterstützende Maßnahmen, sondern auch die begleitenden Angebote. So können die Beschäftigten je nach persönlichen Interessen Sport, Weiterbildung oder Sprachtherapie nutzen.
Bei all dem legen wir viel Wert auf Spaß und Freude an der Arbeit und das menschliche Miteinander: Gruppenausflüge, Geburtstagsfeiern, Freizeitangebote, Feste – das gehört bei den Caritas Werkstätten Köln einfach dazu.








