Lettershop - Reha-Dienstleistungen
Der Lettershop in Zahlen4 Arbeitsgruppen mit insgesamt 48 Plätzen
Ihr Ansprechpartner
für Informationen und Aufnahme von Menschen mit geistiger Behinderung:
Anke Everskemper
Telefon: 02 21/3 79 54 9–699
E-Mail: everskemper@caritas-werkstaetten-koeln.de
Viel mehr als nur Arbeit
Im Lettershop sind Arbeit und Förderung eng verknüpft: Die regelmäßig aktualisierten Förderpläne werden gemeinsam mit den Beschäftigten entwickelt. Sie beinhalten nicht nur rein arbeitsbezogene Lernziele und unterstützende Maßnahmen, sondern auch die begleitenden Angebote. So können die Beschäftigten je nach persönlichen Interessen zum Beispiel Sport, Weiterbildung oder Sprachtherapie nutzen.
Bei all dem legen wir viel Wert auf Spaß und Freude an der Arbeit und das menschliche Miteinander: Gruppenausflüge, Geburtstagsfeiern, Freizeitangebote, Feste – das gehört bei den Caritas Werkstätten Köln einfach dazu.
Ab geht die Post!
Paul Weger ist seit knapp einem halben Jahr dabei. „Im Lettershop sorge ich jeden Tag dafür, dass bei den Leuten die Post abgeht“, erklärt der 28-Jährige. „Wenn Firmen viele Briefe oder Pakete verschicken wollen, haben sie meistens keine Zeit, das selbst zu machen. Es sind ja ganz schön viele Arbeitsschritte für jeden Brief: falzen, kuvertieren, wiegen, frankieren, adressieren und schließlich alles zur Post bringen. Und wenn man Tausende Briefe verschicken will, dann braucht man Profis wie uns.“
Meistens steht Paul Weger an der Falzmaschine. Manchmal aber hilft er auch beim Etikettieren aus. Im Lettershop geht es übrigens nicht nur um Briefe: Auch Postkarten, Kataloge, Zeitungen, Bücher, Plakate und vieles mehr werden hier bearbeitet.
Wie viel Geld Paul Weger für seine Arbeit bekommt, wird durch das werkstatteigene Entgeltsystem geregelt. Weitere Vereinbarungen, wie die Arbeitszeiten und der Urlaubsanspruch, stehen in der Werkstattordnung und im Werkstattvertrag.








